..."Beachtlich ist die klangvolle und virtuose Spielweise Schneiders. Dass dieser nicht nur aus der gitarristischen Klassik kommt, sondern auch in anderen Stilrichtungen bewandert ist, sorgt im rhythmischen Bereich für unakademischen und lebendigen Groove"...
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Ingo Schneider ist ein "exzellenter Techniker mit großer Zukunft". Schneiders besonderes Interesse gilt der Interpretation moderner Kompositionen des 20. Jahrhunderts, wobei er den Rahmen der Vorstellungen, die man mit der klassischen Gitarre verbindet, erweitert.
Durch Einbeziehen anderer Stilarten wie Jazz, Flamenco, Tango und neue experimentelle Klangformen, erschließt er dem modernen Hörer die Vielfalt der Ausdrucksmöglichkeiten der Gitarre.

Sein Interesse vereinigt nicht nur unterschiedlichste Stilrichtungen, sondern greift auch weit aus zu einer Klangreise in die verschiedenen Kontinente
und ihre musikalischen Traditionen, Eigenheiten und Rhythmen, ihre gegenseitige Beeinflussung und Inspirierung.

Durch raffinierte Spieltechniken gelingt es ihm, die Zuhörer in ein reiches Spektrum von Stimmungen zu versetzen, wechselnd von dramatisch-spannend bis lyrisch-humorvoll und verspielt, voll zündender funkelnder Modernität. Mit technischer Finesse und musikalischer Reife gestaltet Ingo Schneider Musik zum Zuhören, Fühlen und Träumen.

Ingo Schneider, in Moers am Niederrhein geboren, studierte klassische Gitarre an der Musikhochschule Hannover/Osnabrück.

Er erwarb die "künstlerische Reife" bei dem weltbekannten Gitarristen Wolfgang Lendle in Kassel und vertiefte seine Studien in Meisterkursen bei Musikern wie Abel Carlevaro, Michael Tröster und Hubert Käppel.

Inzwischen hält er selbst einen Lehrauftrag an der Universität Osnabrück.

Neben seinem Wirken als Solokonzertgitarrist, tritt er auch in kammermusikalischen Besetzungen auf und ist als musikalischer Gestalter von Literaturprogrammen sowie als Studiogitarrist tätig.

Seine CDs "Walking on the Water" und "Rojo y Negro" wurden von Fachjournalisten mit Begeisterung aufgenommen und hochgelobt.

...zeigte Virtuosität, Klangempfinden,
Mut zum Piano sowie differenzierte Gestaltungsanlagen...
HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG

Womöglich gibt es immer noch Puristen, die sich daran stören, wenn ein klassischer Gitarrist jung und locker daherkommt. Dabei kann gerade die klassische Gitarre solche Attribute und außermusikalischen Attraktionen ganz gut gebrauchen, und wenn ein solcher Instrumentalist auch wirklich gut spielt, dann um so besser. Ingo Schneider tut das. Und wie!
AKUSTIK GITARRE

...beeindruckt insbesondere durch den Klang seines Instrumentes und den Ton, den er zu produzieren imstande ist.
CONCERTO

Exzellenter Techniker mit großer Zukunft
EMSDETTENER TAGEBLATT

...rasant über die Saiten raste, an manchen Stellen förmlich Fingerspagat machte und immer mehr eintauchte in ein kompliziertes Geflecht von Rhythmen, Melodien und Harmonien.
WAZ

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